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Blüte und Frucht von derselben Wiese – Cider mit Honig aus der eigenen Frühjahrstracht.
Der BlütenHonig ist der dritte der kleinen 0,33er – und eigentlich nur die logische Konsequenz aus dem, was wir sowieso tun. Wer Streuobstwiesen hat, hat im Frühjahr erst die Obstblüte und darunter die Blumenwiese. Auf unseren Wiesen stehen die Völker von Imkerinnen und Imkern, die daraus ihren Honig machen. Der kommt hier in den Cider.
Honigduft in der Nase.
Fruchtiger Apfelwein mit einem leicht cremigen Honigabgang.
Sparkling. Mit Kohlensäure, nicht still.
Frühjahrstracht. Der Honig stammt von genau den Wiesen, deren Äpfel später in der Flasche sind – erst die Blüte, dann die Ernte. Dasselbe Stück Land, dasselbe Jahr, zweimal geerntet. Mehr Terroir geht bei Streuobst nicht.
Vergoren wird er ganz durch, bis nichts Süßes übrig ist. Zurück kommt dann ein Schuss Saft – und der Honig. Von den drei kleinen Cidern ist er der süßeste, und das ist kein Zufall: Der Norden mag es gerne etwas süßer.
Kühl. Ein erfrischender Sommerdrink – am liebsten als Appel Spritz: großes Weinglas, viel Eis, ein, zwei Zweige Rosmarin, aufgießen. An heißen Tagen als Aperitif, sonst einfach zwischendurch. Mit 4,3 % vol.
Das Obst in allen Nordappel-Produkten ist 100 % ungespritztes Streuobst aus Niedersachsen. Einzelne Flächen sind zusätzlich bio-zertifiziert — für uns kein Qualitätsunterschied, sondern eine Formalie, die manche Flächen mitbringen und andere nicht. Warum Streuobst mehr ist als Bio
Passt dazu: Naturschutz vs. Nutzung · Cider aus Konzentrat oder 100 % Saft
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