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Trocken, bittersüß, fast rauchig – der englische Pub-Cider, den es hier eigentlich nicht gibt.
Der Trockener ist unser erster Cider – und Oles alter Traum. Was er in England und Südafrika im Glas hatte, wollte er hier machen: einen Cider für alle, die genau das suchen und in Deutschland nichts finden, was herankommt.
Bittersüß, mit einer rauchigen Note. Das ist der Geschmack, den Kenner meinen, wenn sie von echtem Cider sprechen – und der Grund, warum er mit Apfelsaft nichts zu tun hat.
Vollmundig, mit leichtem Gerbstoff. Der Schuss roher Rohrzucker trifft auf die Säure und gibt dem Ganzen Kante, ohne süß zu werden – er trägt die rauchige Note eher, als dass er sie abmildert.
Sparkling. Er kommt mit Kohlensäure ins Glas, nicht still.
Bittersüße Äpfel. In England sind sie die Grundlage jedes guten Ciders, in Deutschland eine echte Rarität – kaum jemand pflanzt sie, kaum jemand kennt sie. Wir sammeln zusammen, was unsere norddeutschen Streuobstwiesen an bittersüßen Sorten hergeben. Und wenn wir sie finden, gehen sie in den Trockener.
Vergoren wird er ohne Abkürzung: voll durch bis trocken, dann in Ruhe gereift. Erst danach kommt ein Schuss roher Rohrzucker dazu – Mascobado, unraffiniert. Nicht um ihn süß zu machen, sondern um ihm den letzten Zug zu geben.
Kühl an der Bar. Oder mit Freunden in der Sonne – am liebsten unter Bäumen.
Das Obst in allen Nordappel-Produkten ist 100 % ungespritztes Streuobst aus Niedersachsen. Einzelne Flächen sind zusätzlich bio-zertifiziert — für uns kein Qualitätsunterschied, sondern eine Formalie, die manche Flächen mitbringen und andere nicht. Warum Streuobst mehr ist als Bio
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